Dinkel-Vollkorn-Omelette
Herzhaftes Omelette mit Dinkel-Vollkornmehl – sättigender als klassisch, mit leicht nussigem Aroma
Portionen: 1
| 2 | Eier | |
| 12 g | Dinkel-Vollkornmehl | |
| 30 ml | Wasser (lauwarm) | |
| 1 Prise | Salz | |
| 1 Prise | Pfeffer (frisch gemahlen) | |
| 10 g | Butter oder Rapsöl |
Zubereitung:
1. Teig anrühren: Die 2 Eier in eine Schüssel aufschlagen. 12 g Dinkel-Vollkornmehl und 30 ml lauwarmes Wasser dazugeben und alles mit einer Gabel oder einem Schneebesen gründlich verrühren, bis keine Mehlklümpchen mehr vorhanden sind. Mit 1 Prise Salz und 1 Prise frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
2. Pfanne erhitzen: Eine beschichtete Pfanne (Ø ca. 20–22 cm) bei mittlerer Hitze erwärmen. 10 g Butter oder Rapsöl hineingeben und schmelzen lassen, bis es leicht schäumt – aber nicht bräunt.
3. Omelette garen: Die Ei-Masse in die Pfanne gießen und gleichmäßig verteilen. Hitze auf mittelniedrig reduzieren. Die Ränder mit einem Spatel leicht anheben, damit die flüssige Masse darunter laufen kann.
4. Falten & servieren: Sobald die Oberfläche fast gestockt, aber in der Mitte noch leicht glänzend ist, das Omelette mit dem Spatel zur Hälfte falten. Auf einen Teller gleiten lassen und sofort servieren.
Notizen
Tipps & Varianten:
- Flüssigkeit: Wasser lässt sich 1:1 durch Gemüsebrühe ersetzen – gibt mehr Würze.
- Füllung: Passt gut zu gebratenem Gemüse, Käse, frischen Kräutern (Schnittlauch, Petersilie) oder Räucherlachs.
- Konsistenz: Mehr Mehl (18–20 g) macht das Omelette stabiler und pfannkuchenartig – gut zum Rollen oder Füllen.
- Würzung: Ein Hauch Muskatnuss oder Kurkuma im Teig gibt eine schöne Note.
- Glutenfrei: Dinkelmehl ist nicht glutenfrei – bei Zöliakie Buchweizenmehl verwenden.
Die Variante mit 2 Eiern und metrischen Maßen – die kleinere Pfanne (20–22 cm) sorgt dafür, dass das Omelette schön dick wird und nicht auseinanderfällt. Guten Appetit!